Battlefield 1: Kein Comeback für die Martini–Henry

Die Martini–Henry war zum Release von Battlefield 1 ein echt nerviges Gewehr, denn One-Shoots waren ohne weiteres möglich. Mit dem Dezember Update hat DICE dann einen Fehler behoben, laut dem die Waffe an allen Hitboxen und speziell an den Armen den gleichen Schaden wie am Kopf verursacht hatte. Da die Waffen verhältnismäßig von vielen genutzt worden ist, war auch die Welle der Beschwerden groß. DICE hat sich nun zu den Forderungen der Community, die Martini–Henry wieder auf den Ursprungszustand zurückzusetzen, gemeldet.

Demnach ist ein Comback für die IMBA Version der Martini–Henry nicht vorgesehen. In jedem Fall will man sich die Waffen und deren Verhalten nochmal im Detail ansehen und hier an den Einstellungen etwas ändern.

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      wY2u7CiQhomaxx
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      Die Martini–Henry war zum Release von Battlefield 1 ein echt nerviges Gewehr, denn One-Shoots waren ohne weiteres möglich. Mit dem Dezember Update hat

    • #76568 Antworten | Quote
      Manuel
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      Die Waffe wie sie zum Release braucht kein Mensch. Nun ist sie aber wirklich etwas Low.

    • #76712 Antworten | Quote
      melaw
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      Wie beim Mörser auch, und meiner Meinung nach bei der Flak ebenfalls: Dice übertreibt es eigentlich jedesmal wenn sie einen significanten Buff oder Nerf durchführen. Wird höchste Zeit für CTE.

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